Willkommen bei der
Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg

Studie zu internetgestützten Psychotherapien („blended therapy“) – Bitte an alle Kammermitglieder um Beteiligung



27.03.2017Neue psychotherapeutische Sprechstunde
Kurzfristige und umfassende Beratung bei psychischen Beschwerden

(BPtK) Ab dem 1. April können sich Menschen mit psychischen Beschwerden kurzfristig und umfassend bei einem Psychotherapeuten beraten lassen. Dafür bieten Psychotherapeuten ab dem nächsten Monat eine Sprechstunde an, die es bisher nicht gab. Ratsuchende können dadurch deutlich schneller als bislang einen ersten Termin erhalten.

24.03.2017Psychotherapie-Richtlinie: Was ändert sich ab 1. April 2017?
Neue BPtK-Broschürenreihe „Praxis-Info“

(BPtK) Die Psychotherapie-Richtlinie ist die wesentliche Grundlage für das, was niedergelassene Psychotherapeuten in der gesetzlichen Krankenversicherung leisten und abrechnen können. Ab dem 1. April 2017 ändern sich diese Regelungen erheblich.

23.03.2017BPtK: Sprechstunde und Akutbehandlung angemessen vergüten
Bewertungsausschuss entscheidet erst in letzter Minute

(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fordert eine angemessene Vergütung von Sprechstunde und Akutbehandlung. "Die Honorierung muss deutlich über dem Honorarsatz für normale Therapiestunden liegen", stellt BPtK-Präsident Dr. Dietrich Munz fest. "Sprechstunde und Akutbehandlung stellen zeitlich und koordinativ erheblich höhere Anforderungen. Der Arbeitsaufwand geht deutlich über die reinen Gesprächstermine hinaus. Die Honorierung muss sich am tatsächlichen Arbeitseinsatz und der hochqualifizierten Leistung orientieren."

20.03.2017Absoluter Schutz psychotherapeutischer Gespräche notwendig
BPtK zur Anhörung zum BKA-Gesetz

(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fordert, den Schutz der Gespräche zwischen Psychotherapeuten und Patienten bei der Überarbeitung des Bundeskriminalamtgesetzes (BKA-Gesetz) entscheidend zu verbessern. "Der Gesetzentwurf, zu dem heute die Anhörung stattfindet, hat noch gravierende Lücken", stellt BPtK-Präsident Dr. Dietrich Munz fest. "Die Gespräche mit Psychotherapeuten gehören zum Kernbereich privater Lebensführung, der absolut zu schützen ist und bei dem staatliche Überwachung unzulässig ist."

16.03.2017Mehr Befugnisse für Psychotherapeuten
Gemeinsamer Bundesausschuss hebt Einschränkungen auf

(BPtK) Psychotherapeuten können zukünftig insbesondere schwer psychisch kranke Menschen umfassender versorgen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat dazu heute beschlossen, dass Psychotherapeuten künftig auch in ein Krankenhaus einweisen und den dafür notwendigen Krankentransport verordnen können. Außerdem können sie Soziotherapie und medizinische Rehabilitation verordnen.

14.03.2017Psychische Erkrankungen sind ein Armutsrisiko
Bericht des Paritätischen Gesamtverbandes greift Thema erstmals auf

(BPtK) Nicht nur geringe finanzielle Ressourcen machen arm - sondern auch mangelnde Teilhabe am Arbeits- und gesellschaftlichen Leben. Psychisch und vor allem chronisch psychisch kranke Menschen sind hiervon besonders häufig betroffen. Das ist ein Ergebnis des Armutsberichts 2017 des Paritätischen. 50 Prozent der chronisch und schwer psychisch kranken Menschen haben keine Arbeit, 20 Prozent haben einen geschützten Arbeitsplatz und nur 10 Prozent stehen in einem regulären Beschäftigungsverhältnis.

14.03.2017Angestellte – Achtung, aktualisierte Information zur Höhergruppierung

Für Angestellte PP und KJP steht ab sofort eine aktualisierte Information zur Möglichkeit der Höhergruppierung bei TVöD/VKA 13 zur Verfügung. Die Frist gilt bis 31.12.2017.

13.03.2017Die medizinische Kinderschutzhotline nimmt ihren Betrieb auf

Ab Mitte April 2017 startet die medizinische Kinderschutzhotline mit ihrem Pilotbetrieb. Zunächst beschränkt sich der Betrieb auf Berlin und Brandenburg, sowie Baden-Württemberg. Ab Juli 2017 wird das Angebot auf die gesamte Bundesrepublik ausgeweitet.

09.03.2017BPtK veröffentlicht Studien für eine ambulante und stationäre Weiterbildung
Gutachten von EsFoMed und DKI verfügbar

(BPtK) Die Qualifizierung von Psychotherapeuten muss reformiert werden. Ausbildungsteilnehmer erleben über Jahre prekäre finanzielle und arbeitsrechtliche Bedingungen. Der hohe Eigenfinanzierungsanteil führt zudem zu einer sozialen Selektion. Außerdem sind die Zugangsvoraussetzungen zur Psychotherapeutenausbildung aufgrund der Bachelor-Master-Reform nicht mehr ausreichend geregelt. Daher ist eine Reform des Psychotherapeutengesetzes dringend notwendig.

08.03.2017Fachtag Psychotherapie mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen

Am 20.05.2017 findet im Maritim Hotel, Seidenstr. 34, 70174 Stuttgart von 13-17 Uhr der Fachtag „Psychotherapie mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen – fachliche und rechtliche Rahmenbedingungen“ statt.

08.03.2017Ankündigung: Liegt die Zukunft der Psychotherapie im Internet?
Landespsychotherapeutentag am 1. Juli 2017 in Stuttgart

Am 01.07.2017 findet im Hotel Pullmann, Vollmoellerstr. 5 in Stuttgart von 10.30-16.45 Uhr der nächste Landespsychotherapeutentag zum Thema „Liegt die Zukunft der Psychotherapie im Internet?“ statt.

07.03.2017Berufsrechtskonferenz der Landespsychotherapeutenkammern und der Bundespsychotherapeutenkammer

Die Berufsrechtkonferenz der Landespsychotherapeutenkammern und der Bundespsychotherapeutenkammer fand am 27.01.2017 in Stuttgart statt - eingeladen hatte dieses Jahr die LPK Baden-Württemberg. Erfreulicherweise wurde die Konferenz von Mitgliedern aller Landeskammern besucht. Die Teilnehmer zeigten großes Interesse in angeregten Diskussionen.

05.03.2017Fortbildungsverpflichtung nach § 95d SGB V
Achtung: Neuregelung zur Nachweisvorlage bei der KVBW beachten!

Seit dem 01.01.2017 gilt, dass der Nachweis der Erfüllung der Fortbildungspflicht nach § 95d SGB V, nämlich das Fortbildungszertifikat der LPK, spätestens am letzten Tag des sozialrechtlichen Nachweiszeitraums bei der KVBW vorliegen muss. Es genügt also nicht mehr, wenn Sie bis zum letzten Tag des Nachweiszeitraums den Antrag auf Erteilung des Fortbildungszertifikats bei der LPK gestellt haben.

04.03.2017Studie zur Versorgung psychisch Kranker mit Intelligenzminderung

Die Studie zur psychotherapeutischen Versorgungssituation von psychisch kranken Menschen mit Intelligenzminderung (IM) in Baden-Württemberg wurde nun fertiggestellt. Die Ergebnisse der gemeinsam mit der Katholischen Hochschule Freiburg (Prof. Traudel Simon) durchgeführten Studie wurden inzwischen im Rahmen der Masterarbeit von Amelie Engenhorst und Katherina Kremitzl zusammengestellt.

03.03.2017Mitgliedschaft in Kammer und Versorgungswerk
AUFRUF an Neuapprobierte sowie kurz vor der Approbation stehende Kolleginnen und Kollegen

Wir möchten an dieser Stelle erneut darauf hinweisen, dass sich neuapprobierte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten unbedingt a) bei der Landespsychotherapeutenkammer und b) vor allem beim Versorgungswerk melden müssen, da sonst erhebliche Nachzahlungen drohen.

02.03.2017Überarbeitetes Bundeskriminalamtgesetz weiter unzureichend
BPtK fordert absoluten Schutz der Psychotherapeuten

(BPtK) Der Schutz von Gesprächen zwischen Psychotherapeuten und Patienten vor staatlicher Überwachung bleibt lückenhaft, kritisiert die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) den Gesetzentwurf zum überarbeiteten Bundeskriminalamtgesetz, der am 17. Februar 2017 in den Bundestag eingebracht wurde (BT-Drs. 18/11163).

01.03.2017Was benötigen psychisch kranke Flüchtlinge?
BPtK-Round-Table mit Experten aus der Praxis

(BPtK) Seit Ende 2014 haben mehr als eine Million Menschen Schutz in Deutschland gesucht. Ein Großteil dieser Flüchtlinge hat Traumatisches erlebt. Viele von ihnen leiden unter psychischen Beschwerden oder sind psychisch krank und brauchen Hilfe. Ihre gesundheitliche Versorgung ist jedoch viel zu lückenhaft. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat deshalb Initiativen zu einem Round-Table-Gespräch am 16. Februar 2017 nach Berlin eingeladen, die in den letzten zwei Jahren Lösungen entwickelt haben, wie den Flüchtlingen geholfen werden kann.

26.02.2017Landeskongress Gesundheit Baden-Württemberg

Der zweite Landeskongress Gesundheit Baden-Württemberg zum Thema „Aktive Versorgungssteuerung – Wie sehen Behandlungsprozesse der Zukunft aus?“ fand am 27. Januar in Stuttgart statt. Schirmherr war Ministerpräsident Winfried Kretschmann, die LPK BW war als Partner bei Planung und Umsetzung beteiligt.

21.02.2017Psychotherapeuten immer wichtiger
Psychiatrie-Barometer 2015/2016 veröffentlicht

(BPtK) Psychotherapeuten und Pflegekräfte werden in psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäusern und Abteilungen immer wichtiger. Das ist ein zentrales Ergebnis des Psychiatrie-Barometers 2015/2016, das vom Deutschen Krankenhausinstitut veröffentlicht wurde.

16.02.20172,2-facher Satz für die Behandlung psychisch kranker Soldaten in Privatpraxen
Anpassung der Honorare erfolgt zum 1. März 2017

(BPtK) Jahre und Jahrzehnte nach Bundeswehreinsätzen werden immer noch psychische Erkrankungen bei den Soldaten diagnostiziert. Dies stellte der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels, in seinem Jahresbericht 2016 fest. Es bestehe weiterer "Nachsteuerungsbedarf", auch weil die Bundeswehr mit ihren eigenen Sanitätseinrichtungen bis 2020 plant, nur 75 Prozent der psychiatrischen und psychosomatischen Behandlungsleistungen selbst erbringen zu können.

15.02.2017Gemeinsame Broschüre: Auf Nummer sicher der Landespsychotherapeutenkammer, der Landesärztekammer, den Bezirksärztekammern und der Kassenärztlichen Vereinigung zum Antikorruptionsgesetz
Was ist nun als Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen strafbar?

Der Bundestag hat im April 2016 das „Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen“ (sogenanntes Antikorruptionsgesetz) verabschiedet, das am 01. November 2016 in Kraft getreten ist. Mit diesem Gesetz wurden die Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen als neue Straftatbestände in das Strafgesetzbuch (§§ 229a ff. StGB) eingeführt.

01.02.2017Bitte um Mitwirkung - Aktuelle laufende Studien zur psychotherapeutischen Versorgung

Die LPK BW unterstützt zwei externe Studien, die dazu beitragen können, wichtige Erkenntnisse für die psychotherapeutische Praxis zu gewinnen.

01.02.2017Privatpraxen verbessern Versorgung psychisch kranker Soldaten
BPtK fordert Anpassung der Honorare

(BPtK) Psychisch kranke Soldaten finden schneller einen Behandlungsplatz, weil sie auch auf Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung zurückgreifen können. "Derzeit werden die ambulanten psychotherapeutischen Behandlungen überwiegend von zivilen ärztlichen und psychologischen Psychotherapeuten durchgeführt", stellt der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Dr. Hans-Peter Bartels, in seinem Jahresbericht 2016 fest.

16.01.2017Wenn Abschiebung psychisch kranker Flüchtlinge droht
IPPNW-Empfehlungen für Ärzte, Psychotherapeuten, Pfleger und Schwestern

(BPtK) Durch die verschärfte Asylgesetzgebung sind auch Psychotherapeuten häufiger mit Abschiebungen psychisch kranker Flüchtlinge konfrontiert. In solchen Situationen kommt es immer wieder zu einer massiven Verschlechterung des psychischen Zustandes der Geflüchteten bis hin zu völliger Dekompensation und akuter Suizidalität.

23.12.2016Qualität internetbasierter Behandlungsangebote sichern
BPtK-Round-Table: Medien in der psychotherapeutischen Versorgung

(BPtK) In der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen sind inzwischen viele Beratungs- und Behandlungsangebote im Internet oder per App verfügbar. Viele dieser Onlineprogramme sind mittlerweile bei verschiedenen psychischen Erkrankungen erprobt und untersucht. Sie werden sowohl als Selbsthilfe als auch mit therapeutischer Unterstützung genutzt. Die Qualität solcher Internetangebote ist für den Laien und Erkrankte nicht zu beurteilen.

20.12.2016Anstellung bei Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
G-BA beschließt Einschränkung

(BPtK) Zukünftig kann ein Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut einen Psychologischen Psychotherapeuten nur dann anstellen, wenn sich dieser verpflichtet, nur Kinder- und Jugendliche zu behandeln. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) heute beschlossen.

09.12.2016Psychische Erkrankungen zweithäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit
BPtK-Auswertung „Gründe für Arbeitsunfähigkeit 2015“

(BPtK) Psychische Erkrankungen führen weiterhin zu langen Fehlzeiten in den Betrieben. Das ergab eine aktuelle Auswertung der Bundespsychotherapeutenkammer für das Jahr 2015, die auf Daten von 85 Prozent aller gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland basiert.

Ältere Nachrichten im Archiv.
 
nach oben  diese Seite drucken
© LPK-BW   http://www.lpk-bw.de
Suche in lpk.de / im www
Geschäftsstelle
LPK-BW – Körperschaft des öffentlichen Rechts
Jägerstr. 40
70174 Stuttgart
Tel: 0711-674470-0
Fax: 0711-674470-15

Anfahrt (Multimap)
Vertreterversammlung
tagt am:
01.04.2017
20.10.-21.10.2017
03.03.2018
19.10.-20.10.2018
LPK-Newsletter
Wenn Sie den Newsletter der LPK regelmäßig per e-mail beziehen möchten, bitte auf das Bild klicken
Rückmeldungen
an die Kammer. Fragen? Kritik? Lob? Vorschläge? Was können wir besser machen?
Schreiben Sie uns:
Rechtsfragen:
Fortbildung:
BPtK
29. Deutscher Psychotherapeutentag, 19.11.2016
Eintrag Suchdienst
Als Mitglied der LPK-BW können Sie sich hier in den Psychotherapeuten- Suchdienst der Website eintragen lassen.
E-Mail-Verteiler
Falls Sie Mitglied der LPK Baden-Württemberg sind und bei uns noch keine Mailadresse hinterlegt haben: Bitte unterstützen Sie uns, unnötige Portoausgaben zu vermeiden, indem Sie uns Ihre Mailadresse zur Verfügung stellen (eine beschreibbares Formular finden Sie hier: www.lpk-bw.de/kammer/mailformular.pdf).
lpktop4.jpg